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1981
Da Karl Weirich schwer erkrankt und die Söhne Peter
und Christoph sich noch in Ausbildung befinden, werden
Großhandelslager und Verbrauchermarkt in Göppingen-Ursenwang
geschlossen und anderweitig genutzt. Ein weiterer Grund
für die Entscheidung: Beide Söhne sind sich
einig, dass dem Weiterbetrieb des Feinkosthauses der
Vorzug zu geben sei.
1986
Nach dem Tod von Karl Weirich treten die Söhne
Peter und Christoph in die Firma ein. Peter Weirich,
der Ältere der beiden Brüder, hat sich frühzeitig
für die Vorort-Präsenz im Feinkosthaus ausgesprochen,
Christoph setzt seine Schwerpunkte im Bereich des Marketing
(einer Tätigkeit, die er in der Folge auch parallel
für weitere Unternehmen ausübt)
1988
Erneuter Umbau des Feinkosthauses. Ziel: Anpassung der
Ladeneinrichtung an die klassizistische Fassade des
Stammhauses, einem der prägnantesten Gebäude
Göppingens.
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